Kontraindikationen

Bewertung: 5 / 5

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Kategorie: Uncategorised
Erstellt: Montag, 13. Juli 2015 07:42
Zuletzt aktualisiert: Montag, 13. Juli 2015 08:02
Veröffentlicht: Montag, 13. Juli 2015 07:42
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Vor Aufstellung des Trainingsplans benötigen Sie eine gute Kenntnis über Ihren aktuellen körperlichen Zustand sowie eventuelle Risiken. Gegenanzeigen müssen vor der ersten Anwendung von Galileo ausgeschlossen werden. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren behandelnden Arzt oder Therapeuten.

Gegenanzeigen / Kontraindikationen

Folgende Gegenanzeigen müssen vor der ersten Anwendung ausgeschlossen werden:

  • Schwangerschaft
  • Akute Thrombose (akuter Gefäßverschluss)
  • Implantate in trainierten Körperregionen (z.B. künstliche Gelenke)
  • Akute Entzündungen des Bewegungsapparates, aktivierte Arthrose oder Arthropathie (z.B. akute Entzündungen und Schwellungen in Gelenken)
  • Akute Tendinopathien in trainierten Körperregionen (akute Sehnenentzündung)
  • Akute Hernien (Gewebebrüche)
  • Akute Diskopathie (akutes bandscheibenbedingtes Rückenproblem)
  • Frische Frakturen (Knochenbrüche) in trainierten Körperregionen
  • Steinleiden von Gallenwegen und ableitenden Harnwegen
  • Nach Operationen und bei frischen Wunden und Narben in den trainierten Körperregionen bzw. wenn die Wundheilung noch nicht vollständig abgeschlossen ist
  • Rheumatoide Arthritis
  • Epilepsie aufgrund sekundärer Verletzungsgefahr

Nebenwirkungen

Insbesondere zu Beginn der Trainingsphase sollten Sie in regelmäßigen Abständen (z.B. in den ersten zwei Wochen nach jeder Trainingssitzung) Ihr persönliches Empfinden des Trainingsfortschritts beobachten, um das Training individuell optimal anpassen und die aufgeführten Nebenwirkungen vermeiden zu können.

  • Übelkeit und Schwindel durch raschen, kurzzeitigen Blutdruckabfall
  • Rasche Unterzuckerung bei Diabetes durch hohe Muskelarbeit
  • Juckreiz in den trainierten Körperregionen (insbes. in den Waden) durch hohe Muskelarbeit
  • Blasenbildung an Kontaktstellen zur Trainingsplattform

Die Nebenwirkungen Übelkeit, Schwindel, Blutdruckabfall und Juckreiz sind i.d.R. unbedenklich. Sie sind Anzeichen für zu hohe Trainingsintensität oder zu lange Trainingsdauer, welchen durch regelmäßige Anwendungen mit entsprechend langsamer Intensitätssteigerung bezüglich Dauer und Amplitude (Fußposition) abgeholfen wird.

Galileo Training bewirkt eine vermehrte Muskelarbeit speziell in der unteren Extremität, sodass ein erhöhter Blutfluss in dieselbe stattfindet, was bei empfindlichen Anwendern zu kurzzeitigem Blutdruckabfall und Schwindel während oder kurz nach der Anwendung von Galileo führen kann.

Insbesondere ältere Anwender oder Anwender mit bekannter Hypotonie (niedrigem Blutdruck) sollten die Möglichkeit des Auftretens von Schwindelgefühl und Blutdruckabfall beachten, um Stürze durch Schwindel zu vermeiden. Das Auftreten von Schwindelgefühlen sollte nicht als Gegenanzeige, sondern vielmehr als Zeichen von Untrainiertheit gewertet werden. Eine langsame, angepasste Steigerung der Trainingsintensität und -dauer schafft Abhilfe.

Zum Aufwärmen und zur besseren Vorbereitung auf Galileo können insbesondere ältere Anwender oder Hypotoniker (niedriger Blutdruck) direkt vor dem Training mit Galileo auf einem Fahrradergometer oder Rudergerät trainieren.

Bei Diabetikern kann es insbesondere während und nach längeren, anstrengenden Trainingssitzunegn zu einer raschen Unterzuckerung (Hypoglykämie) kommen. Immer Traubenzucker dabei haben!

Hautverletzungen wie Blasen bzw. wunde Stellen an den Fußsohlen können Sie durch das Tragen von (trockenen) Socken oder dünnen Gymnastikschuhen vermeiden. Bitte beachten Sie jedoch, dass Sie kein festes, grobes Schuhwerk tragen, da sonst der Trainingseffekt beeinflusst werden kann und die Trainingsplattform verschmutzt bzw. beschädigt wird.

Maximalkräfte

Bewertung: 5 / 5

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Kategorie: Uncategorised
Erstellt: Montag, 13. Juli 2015 07:41
Zuletzt aktualisiert: Montag, 13. Juli 2015 07:59
Veröffentlicht: Montag, 13. Juli 2015 07:41
Geschrieben von Super User
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Häufig wird die Frage gestellt, welche Maximalkräfte beim Galileo Training auftreten. Hierbei werden in der Diskussion meist die geräte-intern auftretenden Kräfte und Beschleunigungen mit denjenigen Kräften verwechselt, die tatsächlich auf und im Körper des Trainierenden wirken. Die geräte-internen Kräfte sind dabei um ein Vielfaches höher als diejenigen Kräfte, welche tatsächlich auf den Trainierenden wirken.

Die beim Training mit Galileo auftretenden Maximalkräfte liegen bei ca. +30% des Körpergewichts (bei Training ohne Zusatzgewicht).

Die auftretenden Kräfte und Beschleunigungen, die auf den Körper wirken, sind somit durchweg geringer als jene, die durch alltägliche Bewegungen erzeugt werden. Zudem sind diese Werte durch die stufenlose Einstellbarkeit der Trainingsamplitude und Frequenz leicht dosierbar. 

Messergebnisse

Das folgende Diagramm zeigt typische Messergebisse der Maximalkräfte pro Bein beim Galileo Training im Vergleich zu alltäglichen Bewegungen (ausgedrückt als Vielfaches des Körpergewichts – ein Wert von 1 g entspricht dabei dem 1fachen Körpergewicht). Deutlich zu erkennen ist, wie gering diese Maximalkräfte im Vergleich zu alltäglichen Bewegungen wie z.B. Gehen, Aufstehen von einem Stuhl, Treppensteigen, Springen auf einem Bein oder Springen auf beiden Beinen sind.

Das folgende Diagramm zeigt die auftretenden Maximalbeschleunigungen an Kopf, Hüfte und Knie wieder im Vergleich von Galileo Training mit typischen alltäglichen Bewegungen.

Messergebnisse im zeitlichen Verlauf und direkten Vergleich

In der folgenden Grafik ist jeweils die Summe der Bodenreaktionskräfte (linkes und rechtes Bein zusammen) aufgeführt. Ein Wert von 100% entspricht dabei dem Körpergewicht. Steht man also still, so bedeutet dies, dass auf die Beine die Kraft der Körpermasse wirkt - also bei einer Person von 80 kg Gewicht eine Kraft von ca. 800 N.

Maximalkräfte

  • ca. 130% des Körpergewichts beim Galileo Training
  • ca. 150% des Körpergewichts beim Gehen
  • ca. 190% des Körpergewichts beim Aufstehen von einem Stuhl
  • ca. 320% des Körpergewichts beim Springen auf einem Bein
  • ca. 600% beim Springen auf beiden Beinen

 

Funktionsprinzip

Bewertung: 5 / 5

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Kategorie: Uncategorised
Erstellt: Montag, 13. Juli 2015 07:39
Zuletzt aktualisiert: Montag, 13. Juli 2015 07:52
Veröffentlicht: Montag, 13. Juli 2015 07:39
Geschrieben von Super User
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Das Prinzip von Galileo beruht auf dem natürlichen Bewegungsablauf des Menschen beim Gehen. Das patentierte System arbeitet aufgrund seiner seitenalternierenden Bewegungsform wie eine Wippe mit veränderbarer Amplitude und Frequenz, wodurch ein Bewegungsmuster ähnlich dem menschlichen Gang stimuliert wird. Die schnelle Wipp-Bewegung der Trainingsplattform verursacht eine Kipp-Bewegung des Beckens genau

wie beim Gehen, jedoch viel häufiger. Zum Ausgleich reagiert der Körper mit rhythmischen Muskelkontraktionen im Wechsel zwischen linker und rechter Körperhälfte. Diese Muskelkontraktionen erfolgen ab einer Frequenz von ca. 12 Hertz nicht willentlich, sondern reflexgesteuert über den so genannten Dehnreflex, wodurch die Muskulatur in Beinen, Bauch und Rücken bis hinauf in den Rumpf aktiviert wird.

Die Anzahl der Dehnreflexe pro Sekunde wird über die einstellbare Trainingsfrequenz bestimmt. Wird beispielsweise eine Trainingsfrequenz von 25 Hertz gewählt, erfolgen pro Sekunde jeweils 25 Kontraktionszyklen in Beuger- und Streckermuskulatur. Ein Training von 3 Minuten bei 25 Hertz entspricht somit der gleichen Anzahl von Muskelkontraktionen wie eine Gehstrecke von 4.500 Schritten.

Die Vibrationen, die durch Galileo erzeugt werden, können in Amplitude und Frequenz unabhängig vom Körpergewicht stufenlos verändert werden.

Frequenz und Amplitude

Die Frequenz in Hertz (=Schwingungen pro Sekunde) wird am Gerät eingestellt und immer entsprechend dem Trainingsziel gewählt. So werden niedrige Frequenzen zur Mobilisation, mittlere zum Training der Muskelfunktion und hohe Frequenzen zur Steigerung der Muskelleistung eingesetzt.

Die Amplitude, also die Auslenkung der Trainingsplattform nach oben oder nach unten, wird über die Fußposition gewählt. Je weiter die Fußposition, desto anspruchsvoller wird das Training.

Simulation des menschlichen Gangs

Die Simulation des menschlichen Gangs durch die Wipp-Bewegung macht Galileo Training im Gegensatz zu anderen Trainingsplattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung zu einer Trainingsmethode mit physiologischer Bewegungsart. Nur durch diese seitenalternierende Bewegung beim Galileo Training wird die Wirbelsäule durch eine leichte seitliche Kippung des Beckens in einer physiologischen Kipp-Bewegung angeregt. Bei Trainingsplattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung wird sie hingegen fortwährend komprimiert.

Aufgrund dieser physiologischen Anregung der Wirbelsäule wird durch die seitenalternierende Funktion von Galileo auch die Rücken- und Bauchmuskulatur erreicht. Auch dies ist bei Trainingsplattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung – also nicht seitenalternierender Bewegungsform – nur sehr eingeschränkt möglich.

Der Mensch hat bei all seinen Bewegungen das Bestreben, den Kopf in einer ruhigen und aufrechten Position zu halten, da Gleichgewichtssinn und visuelles System nur in Ruhe optimal arbeiten können. Bauartbedingt werden beim Galileo Training keine nennenswerten Vibrationen auf den Kopf übertragen, da die Trainingsplattform lediglich die menschlichen Gangarten simuliert, und der Körper dabei in der Lage ist, Oberkörper und Kopf ruhig zu halten.

 

Da während des Galileo Trainings ähnliche Reizmuster wie beim Gehen eingesetzt werden, wird mit Galileo neben der grundlegenden Muskelfunktion selbst auch das Zusammenspiel zwischen einzelnen Muskelpartien – also deren Koordination – perfekt trainiert, was eine Steigerung der Muskelleistung bewirkt. Vor allem im Alter ist die Muskelleistung der maßgebliche Faktor zur Vermeidung von Stürzen, welche zu Oberschenkelfrakturen führen können. Galileo Training ist aufgrund seiner geringen Belastung (Arbeit) für das Herz-/Kreislaufsystem auch bestens für ältere Menschen geeignet.
Während des Galileo Trainings werden prinzipiell immer die gesamte Muskelkette der Beine bis hinauf in den Rumpf trainiert. Trainingsschwerpunkte auf einzelne Muskelgruppen werden allein durch Körperhaltung und Körpersteifigkeit variiert.

Einsatzbereiche

Bewertung: 5 / 5

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Kategorie: Uncategorised
Erstellt: Montag, 13. Juli 2015 07:40
Zuletzt aktualisiert: Montag, 13. Juli 2015 07:53
Veröffentlicht: Montag, 13. Juli 2015 07:40
Geschrieben von Super User
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Galileo Training ist besonders schonend für das Herz-Kreislauf-System, wirkt durchblutungsfördernd und stoffwechselanregend und bietet Ihnen:

Muskelleistung

  • Steigerung von Muskelleistung und Muskelkraft
  • Muskelaufbau nach Immobilisation
  • Osteoporose-Prophylaxe
  • Beckenbodentraining
  • Aufwärmtraining

Muskelfunktion

  • Verbesserung der Muskelfunktion
  • Verbesserung von Dehnfähigkeit und Flexibilität
  • Muskellockerung, Vorbeugung von Rückenproblemen
  • Schnellere Regeneration nach Training und Wettkampf

Mobilisation

  • Balance- und Koordinationstraining
  • Sturz-Prophylaxe

Gegenanzeigen müssen vor der ersten Anwendung von Galileo ausgeschlossen werden. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt oder Therapeuten.

Haftungsausschluss

Bewertung: 5 / 5

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Kategorie: Uncategorised
Erstellt: Donnerstag, 11. Juni 2015 15:10
Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 11. Juni 2015 15:10
Veröffentlicht: Donnerstag, 11. Juni 2015 15:10
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Haftungsausschluss (Disclaimer) für PHYSIO-TEAM Konstanz Praxis für Physiotherapie, Krankengymnastik und Massage

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